Erstes „Trainertreffen“ der Kreisligen A und B im Fußballkreis Köln

Kommunikation ist ein wesentliches Element des gedeihlichen Miteinanders nicht nur auf unseren Fußballplätzen.

Schon unter diesem Gesichtspunkt initiierte der Spielausschuss des Fußballkreises Köln erstmals ein „Trainertreffen“ zunächst für die Kreisligen A und B, das im Vereinsheim des TFC Köln auf der Bezirkssportanlage Bocklemünd stattfand.

Erstes „Trainertreffen“ der Kreisligen A und B im Fußballkreis Köln

Das neue Format des Austausches fand eine durchweg positive Resonanz, sollte hier doch ganz bewusst der Dialog im Vordergrund stehen, nicht die reine Überbringung von Mitteilungen oder Informationen von Kreisseite in Form eines Monologs.

Nach der Begrüßung durch den Kölner Kreisvorsitzenden Werner Jung-Stadié und die Vorsitzende des Spielausschusses Martina Lambertz folgten Kurzreferate von Mario Heller aus dem Kreisschiedsrichter-Ausschuss sowie von Bernd Hölzemann (stellvertretender Kreisvorsitzender) zu den Themenbereichen Aus- und Fortbildung wie Gewaltprävention.

Geplant war, in drei Gruppen, die von den Staffelleitern Hannelore Homburg, Manfred Bork und Rolf Thiel „moderiert“ werden sollten, dass die Teilnehmer des Abends, neben Trainern waren auch Betreuer, Co-Trainer und Mannschaftsverantwortliche zugegen, ihre eigene Meinung wie Ideen zur Verbesserung zu den Themenkomplexen Spielbetrieb/DFBnet, Schiedsrichter und deren Ansetzungen sowie Kommunikation mit den Staffelleitern im Kreis Köln einbringen, wobei jeder in jeder Gruppe zu Wort kommen sollte. Aufgrund der schnell fortgeschrittenen Zeit fand dies dann in offener Diskussion statt, was der Sache jedoch kaum Abbruch tat.

Vom Fußballkreis Köln waren zudem Regina Schier, Axel Zimmermann, Kai Köhler und Markus Schmitz zugegen.

Insgesamt waren 30 Personen aus immerhin 22 Vereinen für den Abend in der Heinrich-Rohlmann-Straße in Bocklemünd angemeldet, eine durchaus erfreuliche Quote für die 1. Veranstaltung dieser Art, dies zudem auf freiwilliger Basis.

Leider war jedoch schlussendlich nur rund die Hälfte erschienen. Die gekommen waren, bereuten dies jedoch auch aufgrund des lockeren Ablaufs des Abends keineswegs, erfuhren das eine oder andere Neue und konnten sich selbst mit Themen einbringen, die ihnen besonders am Herzen liegen, konnten den einen oder anderen Kollegen besser kennen lernen.

Raffaelo Wolf, Trainer beim VfL Rheingold Poll, regte gar an, diese Trainertreffen zur festen Institution in kürzeren Abständen werden zu lassen.

Martina Lambertz fasste den kurzweiligen Abend zusammen: „Klar war ich zunächst etwas enttäuscht, ob derjenigen, die trotz Anmeldung nicht erschienen waren, das Ergebnis des Abends war jedoch dann mehr als positiv, konnte so sogar noch etwas intensiver diskutiert werden. Wir haben eine Reihe von Anregungen erhalten, die wir intensiv intern in Bezug auf ihre Umsetzbarkeit besprechen werden. Wir werden das Format so oder auch in etwas modifizierter Form sicher fortsetzen“.

Dank gilt auch dem TFC Köln mit Hakan Isiktas an der Spitze, der neben der Gestellung des Vereinsheims auch ansonsten für einen reibungslosen Ablauf des Abends gesorgt hatte.

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