Fußballkreis Köln auf Tour in Trier (+ große Bildergalerie)

Nach zwei Jahren war es wieder einmal soweit. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Fußballkreises Köln gingen auf „Kreisfahrt“, teils in Begleitung - diesmal nach Trier, jedoch auch mit den Zielpunkten Bitburg, Luxemburg und Echternach. Insgesamt 47 Personen traten am letzten Freitag ihre Fahrt in die älteste Stadt in Deutschland an, dabei auch erstmals drei Kleinkinder der Mitarbeiter.

Fußballkreis Köln auf Tour in Trier (+ große Bildergalerie)

Nach der Abfahrt in Köln mit unserem bewährten Partner Piccolonia-Busreisen war das erste Ziel die Bitburger-Brauerei, die Braustätte unseres Kreispokal-Namensgebers, wo die Teilnehmer eine Menge über die Herstellung der Bitburger-Produkte erfahren konnten. Nach einem Mittagessen im „Eifelbräu“ in Bitburg ging es zum Hauptziel der diesjährigen Kreisfahrt, nämlich nach Trier, wo alle ihre Zimmer im „Deutscher Hof“ beziehen konnten.

Zwei Stadtführerinnen sorgten dann am späteren Nachmittag dafür, dass die Kölner und Leverkusener Gruppe die Universitätsstadt Trier mit ihrer historischen Innenstadt per Bus wie zu Fuss intensiver kennen lernen konnte, hier gab es eine Menge Neues über die viertgrößte Stadt in Rheinland-Pfalz zu erfahren.

Am Samstag lautete dann Luxemburg, die Hauptstadt des Großherzogtums, das Ziel. Luxemburg ist neben Brüssel und Straßburg Verwaltungssitz der EU, auch ein wichtiger Finanzplatz mit einer Vielzahl von Banken.

Auch in Luxemburg stand eine Führerin per Bus wie zu Fuss zum besseren Kennenlernen zur Verfügung. Die Gruppe des Fußballkreises Köln hatte jedoch noch genügend Zeit, auch auf eigene Faust die Stadt mit ihren rund 120000 Einwohnern zu erkunden. Vorher gab es noch einen kurzen Busstop an einem Supermarkt, wo viele die Gelegenheit nutzten, sich sehr günstig wie längerfristig mit unter anderem Kaffeevorräten einzudecken.

Zurück in Trier schloss ein gemeinsames Essen mit Groß und Klein in der „Kartoffel-Kiste“ in der Trierer Innenstadt dann den Tag zumindest offiziell ab.

Am Sonntag stand schon wieder die Rückfahrt an. Diese beinhaltete jedoch noch einen Abstecher ins nicht all zu ferne Echternach. Hier hatten die Teilnehmer noch die Gelegenheit, das kleine, jedoch sehr schmucke Städtchen im Großherzogtum Luxemburg zu besichtigen.

Alle Teilnehmer waren sich einig, ein wieder recht kurzweiliges Programm geboten bekommen zu haben, bei dem Fußball nicht keine, aber eine etwas untergeordnete Rolle spielte, der Spass stand für alle Ehrenamtler und ihre Partner und Partnerinnen absolut im Vordergrund, wozu auch wieder der uns nicht unbekannte Busfahrer Oliver Schindler in positiver Form beitrug.

Nun heisst es wieder zwei Jahre warten, erste Überlegungen hinsichtlich eines neuen Zieles laufen bereits, dies wird jedoch noch nicht verraten.

Fotos: Heinz Osten und Werner Jung-Stadié

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