Eine besondere Maßnahme ist der Vorstandstreff. Beim Vorstandstreff kommen die Schlüsselfunktionsträger (z.B. Vorsitzender, Schatzmeister, Abteilungsleiter Fußball, Geschäftsführer, Jugendleiter) vieler Vereine zusammen, um sich über das Thema „Ehrenamt/Vereinsentwicklung“ und weitere spezifische Inhalte wie beispielsweise Integration auszutauschen und wichtige Erkenntnisse zu gewinnen.
Nach der Veranstaltung bei Bürrig sind noch zwei weitere Vorstandstreffs in anderen FVM-Kreisen fast zeitgleich vorgesehen (FC Germania Dürwiß in Eschweiler und SV Hertha Buschhoven/Gaststätte "Zum Römerkanal" in Swisttal).
Dazu hatten sich für Leverkusen immerhin acht Vereine des Fußballkreises Köln angemeldet gehabt, von den insgesamt achtzehn anwesenden Teilnehmern stammten auch vier aus anderen Kreisen bzw. Vereinen des FVM-Verbandsgebietes.
Der Moderator des Abends, Hartwig Schumacher, speziell auch in der Fachberatung Ehrenamt für den FVM tätig, gab einen Überblick der Ziele des Vorstandstreffs. Dazu gehört zunächst einmal, dass jeder Verein für sich eine strategische Ausrichtung festlegen sollte, dies verbunden mit der Fragestellung: „Was kann man anders machen?“ Und somit gegebenenfalls auch besser machen.
In einzelnen „Workshop-Gruppen“, gemischt aus den anwesenden Vereinen, entstand eine Sammlung der durchaus individuellen Probleme und Wünsche in den einzelnen Clubs.
Rund zweieinhalb Stunden wurde recht intensiv diskutiert, nach ersten Lösungsansätzen gesucht. Dabei war jedoch von vorne herein klar, dass man sich einer individuellen Problemlösung in den verschiedenen Bereichen dann erst im Nachgang in gegebenenfalls auch Einzelgesprächen annehmen kann. Hartwig Schumacher wie der Kölner Kreisvorsitzende Werner Jung-Stadié standen nach Beendigung der Veranstaltung auch noch für die eine oder andere Frage bereitwillig zur Verfügung.
Die Teilnehmer waren sich einig, dass jeder zumindest etwas für die tägliche Vereinsarbeit mit nach Hause nehmen konnte.
Dank gilt auch dem Verein TuS Roland Bürrig mit dem Vereinsvorsitzenden Helmut Hahn an der Spitze, der die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hatte und auch für eine entsprechende Verpflegung sorgte.
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