Am gestrigen Mittwoch fand im „12. Mann“ des RheinEnergieSTADION die obligatorische „Jahres-Abschluss-Schulung“ des Kreisschiedsrichter-Ausschusses Köln statt, in dieser mehr als fußballaffinen Lokalität zum ersten Male – dafür auch vielen Dank an den 1. FC Köln für die Zurverfügungstellung der Räumlichkeiten.
Die Moderation der Veranstaltung, der „Weihnachtsweiterbildung“, im gut gefüllten „12.Mann“, zu der 224 Schiedsrichter*innen des Kreises Köln erschienen waren, hatte Kabil Azizi, der Vorsitzende des KSA Köln, übernommen.
Hauptreferent des Schulung war, unterstützt vom Kölner Lehrwart Alexander Feuerherdt, Tom Bauer (29) aus Mainz, der aktuell unter anderem in der 2. und 3. Liga pfeift, zudem häufig 4. Offizieller in der 1. Bundesliga ist.
Dieser gab umfassende Einblicke in seine persönliche Entwicklung als Schiedsrichter, sein aktuelles Wirken in den verschiedenen Ligen, auch die Kommunikation mit Assistenten, dem „Kölner Keller“, den Spielern, Trainern wie Vereinsoffiziellen, dies alles untermauert mit einigen Praxisbeispielen in Ton und Bild. Zudem beantwortete Tom Bauer eine Vielzahl von Fragen der sehr interessierten Unparteiischen aus dem Kreis Köln.
Neben Kabil Azizi war fast der komplette KSA Köln wie auch einige Mitglieder des Lehrstabs Köln im RheinEnergieSTADION zugegen, neben einer Reihe von Kreismitarbeitern, teils selbst auch Unparteiische, aus dem Kölner Kreisvorstand zudem Werner Jung-Stadié und Josef Schiffer, auch die Vorsitzenden der Kölner Sportgerichte Kaan Haydan und Axel Zimmermann, aus dem FVM-Verbands-Schiedsrichterausschuss Bernd Peters und Kevin Orbach, dieser aus dem FVM-Lehrstab.
Ehrungen mit der Silbernen FVM-Verdienstnadel (6) und Goldenen FVM-Verdienstnadel (3) für ihre 10-, 20- und 30-jährige Tätigkeit an der Pfeife konnte eine stattliche Anzahl von Schiedsrichtern*innen durch Kabil Azizi, Can Kurda und Markus Schmitz in Empfang nehmen.
Für alle Anwesenden gab es zum Abschluss auch noch einen „Schoko-Nikolaus“, verbunden mit den besten Wünschen für ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2026.
Fotos: Christina Schmitz und Werner Jung-Stadié
