Auf den 12 Kleinspielfeldern auf den Vorwiesen des RheinEnergie-STADION wurde die stolze Anzahl von insgesamt 11 verschiedenen Turnieren ausgetragen, Fußballmannschaften der unterschiedlichsten Altersklassen, auch Teams mit Handicap-Fußballern und Fußballerinnen, spielten um die begehrten DJK-Pokale. Kinderschminken oder andere Spielattraktionen sorgten dafür, dass bei niemand Langeweile aufkam, auch nicht bei denen, die nicht aktiv am Ball waren.
Mit Pfarrer Franz Meurer und den beiden FC-Vize-Präsidenten Toni Schumacher und Markus Ritterbach hatte der DJK-Sportverband erneut recht bekannte Schirmherren gewinnen können, die auch alle im Tagesverlauf bei „kirche.kickt“ zugegen waren, sei es bei dem Eröffnungsgottesdienst oder später bei den Siegerehrungen, dies bei recht heißem Wetter, was jedoch die vielen Kicker nicht abhielt, ihrer großen Leidenschaft Fußball nachzugehen.
Daneben blieb durchaus Zeit auch für Kommunikation, so sah man nicht nur DJK-Geschäftsführer Volker Lemken im regen Gedankenaustausch mit Franz Meurer.
Im Einsatz war auch eine stattliche Anzahl von Schiedsrichtern aus dem Kreis Köln. Ferner viele Helfer aus dem DJK-Umfeld, ohne die eine solche Mammutveranstaltung sicher nicht erneut zu stemmen gewesen wäre. Die zentrale Turnierleitung hatte Willy Schier übernommen. Werner Jung-Stadié, der Kölner Kreisvorsitzende, ließ sich gerne mit in einzelne Pokalübergaben einbinden.
„kirche.kickt“ findet alle zwei Jahre statt. Regina Schier, Mitarbeiterin des DJK-Verbandes und Hauptorganisatorin des Turniers, ferner auch Schatzmeisterin im Fußballkreis Köln, fasste ihre heutigen Eindrücke nach einer Vorbereitungszeit von insgesamt neun Monaten zusammen: „Nicht nur strahlende Kinderaugen bei den Siegerehrungen entschädigen dafür, dass wir heute Abend alle total erschöpft ins Bett fallen werden, wir eine umfangreiche Organisation bis auf die letzte Minute hatten. Die einzige Enttäuschung ist, dass insgesamt 14 Mannschaften nicht zu diesem Turnier antraten, eine absolut zu hohe Quote“.
Fotos: Jürgen Innenmoser, DJK-Sportverband und Werner Jung-Stadié
