Schon seit Freitag wurde in der Wassermannhalle für benachteiligte Jugendliche und Flüchtlinge gekickt. Heute war auch Weltmeister Lukas Podolski selber in die Halle am Girlitzweg in Köln zugegen.
Neben Mannschaften des 1. FC Köln und Schalke 04 nehmen unter anderem auch Jugendliche des türkischen Traditionsklubs Galatasaray Istanbul teil.
In den Alterklassen U7, U9, U11 und U13 waren aus dem Fußballkreis Köln ferner Teams von Schwarz-Weiß Köln, SC Brück, SC Fortuna Köln, FC Pesch, SC West Köln, der 1. JFS Köln und der TFG Nippes 78 am Start.
Turniersieger bei den Bambinis (U7) wurde der FC Pesch, der sich im Endspiel knapp mit 4:3 gegen den SC Fortuna Köln durchsetzen konnte.
Die weiteren Endspielergebnisse:
U9: 1. FC Köln gegen Galatasaray Istanbul 4:2
U11: SC Fortuna Köln – FC Hennef 05 3:4
U13: 1. FC Köln – Galatasaray Istanbul 5:6
Bei dem U13-Turnier kamen auch die beiden Unparteiischen Melih-Cem Kumsal und Miquel Krüger aus dem Kreis Köln zum Einsatz. Zu den zahlreichen Zuschauern in der Wassermannhalle gehörten auch Detlef Winkler und Werner Jung-Stadié vom Fußballkreis Köln. Zudem hatte die Veranstaltung einen nicht unbekannten Hallensprecher. Kein Geringerer als der Stadionsprecher des 1. FC Köln, Michael Trippel, begleitete am Mikrophon die drei Tage Straßenkicker-Cup 2017.
Die Wassermannhalle ist eine ehemalige Industriehalle, die mit einer Kombination aus Industriecharme und moderner Veranstaltungstechnik ein einzigartiges und stilvolles Ambiente schafft. Für den STRASSENKICKER.CUP wurde ein sehr hochwertiger Soccer-Court (30m x 12m) mit Kunstrasen und Rund-Um-Bande in der Wassermannhalle installiert.
Ein Basketball-Court, eine STRASSENKICKER-Lounge, mehrere Aktionsmodule sowie eine umfassende Licht- und Soundausstattung komplettierten dieses für ein Hallenfußballturnier einmalige Set-Up.
Fazit – eine gelungene Veranstaltung mit spannenden Spielen, toller Atmosphäre auch durch die „Enge“ der Lokalität bedingt, zur Wiederholung empfohlen. Dies wollte Lukas Podolski zwar spontan noch nicht bestätigen, versicherte jedoch, dass man darüber für 2018 auf jeden Fall konkret nachdenken werde.
