Vor gut einer Woche sind die Umwandlungsarbeiten auf den beiden Aschenplätzen gestartet, dabei handelt es sich jeweils um rein städtische Maßnahmen. Baumaschinen beherrschen derzeit das Bild, man kann jedoch schon erkennen, dass sicher zur Freude der beiden Vereine ein riesiger Fortschritt für den gesamten Verein vollzogen werden kann, der auch ein Stück Zukunftssicherung beinhaltet.
TuS Stammheim muss nun den Trainings- und Spielbetrieb bis auf weiteres auf der Platzanlage in der Piccoloministraße, der ehemaligem Anlage von Winfriedia Mülheim, abwickeln, dort leider ohne Umkleide- und Duschmöglichkeiten. Deshalb auch nochmals der Hinweis, dass Gastmannschaften und Schiedsrichter bereits umgezogen in der Piccoloministraße erscheinen sollten und auch so wieder abreisen müssen.
Ausweichplatz für den FC Germania Mülheim während der Umwandlung ist der von DJK Viktoria Buchheim am Herler Ring. Hier ist nach Fertigstellung auch geplant, dass der dann neue Kunstrasenplatz gemeinsam von Germania Mülheim und Viktoria Buchheim in der Wuppertaler Straße genutzt werden soll.
Bei beiden Umbaumaßnahmen ist derzeit zumindest die Beendigung noch nicht konkret absehbar. Werner Juncker, der 1. Vorsitzende von TuS Stammheim, hofft zumindest in den kommenden Wochen auf gutes Wetter und einen Winter möglichst ohne Frost, was die Fertigstellung der neuen Anlage am Stammheimer Ring ohne Zweifel beschleunigen könnte.
Die Fotos am Ende der Bildergalerie stammen von der Piccoloministraße vom heutigen Tage, einer Anlage, die offenkundig „etwas in die Jahre gekommen ist“.
