In der Endphase befinden sich die Umwandlungsarbeiten von Tennen- in Kunstrasenplätze beim SC Weiler-Volkhoven (Windröschenweg/Fühlinger Weg) sowie gleich von zwei Aschenplätzen auf der Bezirkssportanlage Bocklemünd in der Heinrich-Rohlmann-Straße.
In Weiler-Volkhoven wartete man zuletzt noch auf die Tore neben weiteren überschaubaren Restarbeiten.
Auf der „BSA-Bocklemünd“ in Ossendorf, wo mit dem TFC Köln, HNK Croatia Köln, dem Afrika FC Köln und GSK Galatasaray Köln gleich vier Vereines des Kreises Köln ihre Heimspiele austragen, ist bei einem der Plätze der Fortschritt deutlich erkennbar, auch hier fehlen noch die Tore. Beim 2. Platz ist zwar die Deckschicht aufgebracht, offensichtlich gibt es hier jedoch aktuell Lieferprobleme, was den eigentlichen Kunstrasen anbelangt.
Zumindest scheint bei allen genannten Sportplätzen ein Ende der Arbeiten in Sicht, sicher vor allem zur Freude der betroffenen Vereine, die alle hoffen, mit Saisonbeginn auf neuem Untergrund ihren Spielbetrieb aufnehmen zu können.
Gewisse Probleme zeichnen sich aktuell auf der Sportanlage Sürther Feld in Köln-Michaelshoven an der Sürther Straße ab, wo die beiden bereits bestehenden Kunstrasenplätze saniert werden sollen. Hier sind der TV Rodenkirchen und der SC Rondorf aus dem Kreis Köln wie auch die beiden Vereine TV Weiß und FC Rheindsüd (Kreis Rhein-Erft) zumindest teilweise angesiedelt. Da Ausschreibungen für die Baumassnahmen wohl zu spät erfolgt sind, ist derzeit nicht damit zu rechnen, dass die Sanierung zum Beginn der neuen Spielzeit abgeschlossen sein dürfte.
Fotos: SC Weiler-Volkhoven und Werner Jung-Stadié
