Sehr intensiv wurde rund zwei Stunden über den „Präventionskatalog“ gesprochen, der im Kölner „AK“ entstanden war. Die Inhalte werden sicher auch successive in Konzepte einfließen, die teilweise beim DFB, dem WDFV wie dem FVM noch zu entwickeln sind.
Schon vorher ist auf Kreisebene angedacht, eigene Formate umzusetzen. Dazu zählen spezielle Angebote für die Trainerausbildung im Herren- und Frauenbereich, Deeskalationstraining zum Beispiel für Schiedsrichter wie auch besondere Kurzschulungen für Trainer oder aber auch Spielführer von Mannschaften. Ferner gilt es auch bereits bestehende Angebote auszuweiten oder zu modifizieren.
Alle am Gespräch Beteiligten waren sich einig, dass es noch eine Menge zu tun gibt, auch wenn die erarbeiteten Ansätze eine gute Basis bieten. Dabei sollen Strafen oder Ordnungsgelder wenn überhaupt nur eine untergeordnete Rolle spielen, ganz im Sinne einer dann gelungenen Prävention.
