Das fast neue Format des Austausches fand eine durchweg positive Resonanz, sollte hier doch ganz bewusst der Dialog im Vordergrund stehen, nicht die reine Überbringung von Mitteilungen oder Informationen von Kreisseite in Form eines Monologs.
Nach der Begrüßung durch den Kölner Kreisvorsitzenden Werner Jung-Stadié und die Vorsitzende des Spielausschusses Martina Lambertz folgten Kurzreferate von Mario Heller aus dem Kreisschiedsrichter-Ausschuss sowie von Bernd Hölzemann (stellvertretender Kreisvorsitzender) zu den Themenbereichen Aus- und Fortbildung wie Gewaltprävention.
Fast selbstverständlich war der Kreisspielausschuss Köln neben Martina Lambertz mit Hannelore Homburg, Eugen Müller, Rolf Thiel und Manfred Bork vollständig zugegen, daneben aus dem Kreis Köln auch Axel Zimmermann, Walter Schmitt und Heinz Osten.
Sicher hätte dieses Treffen eine höhere Teilnehmerzahl verdient gehabt, deshalb soll dieses auch weiter inhaltlich weiter modifiziert werden, gegebenenfalls auch besser in Zukunft an einem anderen Wochentag stattfinden.
Beim Trainertreffen kamen jedoch auch durchaus eine Reihe von eigenen Themen und Anregungen der Teilnehmer zustande, so spezielle Ausbildungsinhalte, das „Time-Out“, die Auswechslung eines vierten Spielers oder Spielerin, die Wiedereinwechslungsmöglichkeit auch in der Kreisliga A, B und C, eine feste Coachingzone für alle Trainer und Trainerinnen oder spezielle Besonderheiten von Regeländerungen und deren Auslegung.
Dank gilt auch besonders dem TFC Köln mit Hakan Isiktas an der Spitze, der neben der Gestellung des Vereinsheims in der Heinrich-Rohlmann-Straße auch ansonsten für einen reibungslosen Ablauf des Abends gesorgt hatte.
